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Die Kunst, zu leben und zu sterbenWie kann ich den Gedanken an den Tod zulassen? Wie überwinde ich meine Angst? Wo finde ich Trost? Weshalb können Schwächen uns stärken? Der Tod macht sprachlos, in unserer Gesellschaft hat er keinen Platz mehr. Mit einfühlsamen Gedanken gegen die Angst vor dem Tod, Bildern und literarischen Schätzen, Übungen und Meditationen zur Gelassenheit ermutigt dieses Buch, den Tod in unserem Leben wieder zuzulassen. Es ist entstanden aus der jahrzehntelangen therapeutischen Arbeit und der Erfahrung des Autors, der sich immer wieder den mit demTod konfrontierten Menschen zugewandt hat.
2005
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Auf Leben und Tod
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Tod und Sterben in der Welt: Die Traumzeit der australischen Aborigines, asiatische Weisheiten von Tibet bis China, Traditionen im Christentum und Islam und Begegnungen in Palästina und Israel - aber auch neue Formen der Trauer rundum Aids in Südafrika oder angesichts von nie dagewesenen Naturkatastrophen in Europa, Amerika und Asien. Lutz van Dijk berichtet aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen, aber auch von sehr persönlichen Erfahrungen als jemand, der seit vielen Jahren in verschiedenen Ländern und Kontinenten lebt. Er lässt in diesem interkulturellen Buch Menschen einfühlsam zu Wort kommen, deren Erfahrungen deutlich machen, wie sehr Leben und Tod zusammen gehören.
Ausweg am Lebensende
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Wer wünscht sich nicht, nach einem erfüllten Leben ohne Leiden zu sterben? Oft wird aber für kranke Menschen der Segen der Apparatemedizin zum leidensverlängernden Fluch. Gibt es in dieser unerträglichen Situation eine gesetzlich zugelassene Möglichkeit, sein Leben vorzeitig und ohne großes Leid zu beenden? Ja, behaupten die Autoren, nämlich den freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF). Umfassend klären sie über alle medizinischen Aspekte dieses Sterbefastens auf und informieren, was man rechtlich für diese Entscheidung beachten muss. Im Mittelpunkt steht der Patient, der würdig aus dem Leben scheiden möchte, und die Angehörigen, Pflegenden und Ärzte, die ihn auf diesem schwierigen Weg begleiten.
Das Abendländische Totenbuch
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Solch ein Buch altert nicht. Der Psychotherapeut Winkler schöpft aus dem Potenzial der Nahtod-Erfahrungen, um Liebe zum Leben zu lehren. In dem kleinen Elias, der nach einem Unfall vorübergehend ins Koma versinkt, kristallisiert sich die Botschaft. "Viele Menschen sind wie Elias zurückgekehrt, gemeinsam ist ihnen allen: Die Liebe zum Leben, die Liebe zu ihren Mitmenschen, die Liebe."
Das Ende als Wende
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Tod, Trauer und Trost und gleichsam Leben, Liebe und Loslassen sind zentrale Themen dieser Sammlung von Gedanken, Gedichten, Fotografien, Affirmationen, Meditationsübungen und Zitaten.
Sie ist sowohl eine Hommage an ein würdiges und bewußtes Leben, als auch an einen würdigen und bewußten Tod.
Sie soll als Wegbegleiter in das Tal der Trauer dienen und zu Quellen des Trostes führen. Fernab jeder Konfession, jeder Konvention, jeder Wissenschaftlichkeit, aber nahe am Herzen der Menschen.
Der ewige Kollege
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Hat in den vergangenen Jahren eine Wandlung im Umgang mit dem Tod stattgefunden? In den eindrucksvoll bebilderten Reportagen stehen Eindrücke und Erfahrungen von Menschen im Mittelpunkt, die in ihrem Beruf häufig mit ihm in Berührung kommen. Wie meistern sie die Herausforderung, sich täglich der Vergänglichkeit zu stellen? So berichten in »Der ewige Kollege« Kriminalpolizisten von ihrem Berufsalltag in der Mordkommission, eine Kinderhospiz-Mitarbeiterin erzählt über ihre oft traurig stimmende, aber auch erfüllende Arbeit mit schwerkranken Kindern. Eine Onkologin redet über die Schwierigkeit, Diagnosen feinfühlig zu vermitteln, ein Altenheimleiter bezieht in der Diskussion um die Sterbehilfe Position. Ein Bestatter beschreibt unter anderem, welche Techniken zur Präparation eines Verstorbenen angewendet werden, ein Pathologe die Kunst, in einer Leiche zu lesen wie in einem offenen Buch.
Die Reise zum Kristallplaneten
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Im Sommer 1985 hängt Lise Touins Leben am seidenen Faden. Eine Virusinfektion hat die Schauspielerin und Sängerin aus Quebec an den Rand des Todes gedrängt. Dass sie überlebt, macht sie zu einem anderen Menschen. Seit 1987 arbeitet sie in Montreal als ehrenamtliche Helferin mit schwerkranken Kindern. Sie begleitet sie auf ihrem letzten Weg - und manchmal wieder ins Leben zurück.
Die Trauerfeier
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Die Trauerfeier ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg der Trauerbewältigung: Der Verstorbene sollte angemessen gewürdigt werden, die Hinterbliebenen eine ihnen angenehme Form finden, sich zu verabschieden. Dieser Ratgeber nimmt Betroffene an die Hand und bietet konkrete und detaillierte Informationen zur Trauerfeier: Welche Funktion und welche Elemente hat sie? Wie läuft sie ab und wie kann sie gestaltet werden? Viele praktische Tipps, Musikvorschläge und ein ausführlicher Textteil runden das Buch ab. Ein Ratgeber für alle, die Trauerfeiern vorzubereiten haben: professionell, begleitend oder selbst betroffen.
Einmal Jenseits und zurück
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Ein ungewöhnliches Projekt: 103 Menschen – Frauen und Männer, alt und jung, Prominente und Nicht-Prominente – wurden gebeten, ihren Koffer für die letzte Reise zu packen. Dieses Buch bildet die Koffer ab, deren Inhalte so vielfältig wie die Menschen, ihre Biografien, ihre Träume und Weltanschauungen sind.
Erkenntnisse der PSI-Forschung über das Leben nach dem Tod
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Der Fachmann für das Paranormale, Otto Richard Siener, greift hier ein Thema auf, das sonst angstvoll gemieden wird. Es geht ums Sterben. Unter Berufung auf Mitteilungen aus dem Jenseits beschreibt er den Tod des Körpers und das Weiterleben des Geistes. Hinzu kommen Berichte über Menschen mit transzendenten Sterbeerlebnissen und paranomalen Fähigkeiten. Siener rüttelt an den Vorstellungen über das Jenseits als einem Nichts.
Erzähl mir was vom Sterben!
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Viele Eltern möchten ihre Kinder am liebsten schnell ablenken, wenn diese Fragen nach Tod und Sterben stellen, und ringen nach Worten, wenn diese nach dem Tod der Oma oder eines geliebten Haustiers zum ersten Mal trauern. Wie redet man mit einem trauernden Kind? Wie können Eltern helfen? Kinder trauern anders: Gerlinde Unverzagt bietet mit dem vorliegenden Buch einen Leitfaden, um mit Kindern über dieses Tabuthema zu sprechen.
Es gibt keinen psychischen Tod
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Mit seinem Essay will Otto Richard Siener den Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen, denn aus Mitteilungen der "Geisterwelt Gottes", die er sagt zu empfangen, zieht er die Gewissheit, dass ein Leben nach dem Tod existiert.
FriedWald
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FriedWald ist eine alternative Bestattungsform, bei der die Asche Verstorbener direkt an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt wird. Der Baum wird damit zum natürlichen Grabmal. FriedWald ist eine natürliche und würdevolle Alternative zu traditionellen Bestattungsritualen und die Natur übernimmt dabei die Grabpflege. Die als FriedWald ausgewiesenen Wälder werden von den Kommunen oder Kirchen getragen und von den zuständigen Forstämtern gepflegt. FriedWald ist europaweit markenrechtlich geschützt und steht für Natur- und Umweltschutz. Sylvia Frevert stellt hier die Entstehung und das Konzept der FriedWälder vor und richtet den Blick auch in die Zukunft. Ausführlich beschreibt sie, wie eine Bestattung im FriedWald abläuft: von der Waldführung mit der Baumauswahl bis zur Beisetzung und deren Gestaltung.
Hinübergehen
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Was kommt auf uns zu, wenn wir die letzte Schwelle überschreiten? Monika Renz, Pionierin der Sterbeforschung, fasst ihre Erfahrungen aus zwölf Jahren Sterbebegleitung zusammen: Klar und sensibel beschreibt sie den Übergang: Von der Angst bis zur letzten Reifung geht es darum, zuzulassen und loszulassen. Unabhängig von Weltanschauung und Glaube ereignet sich hier die Erfahrung von Sein, von einem tiefen Geheimnis. Selten gab es ein überzeugenderes Plädoyer gegen eine aktive Sterbehilfe.
Interviews mit Sterbenden
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Die "Interviews mit Sterbenden" von Elisabeth Kübler-Ross sind aktueller denn je. In diesem bahnbrechenden Buch beschreibt sie, was die Sterbenden in den Kliniken wirklich bewegt. Sie schildert die fünf Phasen, die Todkranke durchlaufen - von der Leugnung der Diagnose und der Wut auf alle anderen bis zur Einwilligung in das nahe Ende. Die international bekannte Sterbeforscherin berichtet die Geschichte der Patienten, die ihre Kämpfe, Erwartungen und Enttäuschungen mit ihr teilen. Ein Klassiker, der die ermutigende Einsicht erhält, dass die Beschäftigung mit dem eigenen Ende das Leben kostbarer macht.
Jeden Tag bist Du mir nahe
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Menschen, die Sterbende und Trauernde begleiten, die eine Bestattung regeln müssen oder die selbst trauern, finden hier eine Orientierungshilfe in einfacher Sprache. Glaubende wie Skeptiker erhalten
einfühlsame und einladende Deutungshilfen. Eine ausgezeichnete Handreichung in Seelsorgekontexten,
aber auch für die Hand von Bestattern
geeignet.
Kinder begegnen dem Tod
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Wie jeder von uns hat auch das Kind Angst vor dem Tod und trauert um tote Freunde und Verwandte. Vielleicht steht es sogar selbst vor der Bedrohung zu sterben, durch Unfall oder durch eine unheilbare Krankheit. Wie können wir dem Kind in dieser Situation beistehen, wie es in seiner Not und Hilflosigkeit verstehen? Die Autorin gibt praktische Hilfen, den kindlichen Schmerz zu erkennen und zeigt Wege auf, wie er zu lindern und zu bewältigen ist.
Kinder und Tod
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Wie gehen Kinder mit dem Tod um? Anhand von Erlebnissen, Gesprächen und Briefen beschreibt Elisabeth Kübler-Ross auf einfühlsame Weise, was Tod für Kinder bedeutet, welche Stadien todkranke Kinder durchlaufen und wie Eltern ihnen die Angst vor dem Sterben nehmen können. Ein informatives Buch, das wertvolle Einblicke gewährt, Ratschläge gibt und Trost spendet.
Leben jenseits des Todes
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Hinter dem Pseudonym Pascal Thomas verbirgt sich nach Angaben des Verlages eine Gruppe von Persönlichkeiten, die sich mit den geistigen Themen unserer Zeit befasst. Nicht nur in unserer Zeit, sondern seit es Menschen gibt, stellt sich die Frage: \"Was wird nach dem Tod aus uns?\" Die Autorengruppe widmet sich den Themen Auferstehung und Wiedergeburt, unabhängig von den Glaubensrichtungen.
Leben nach dem Tod
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Die Ärztin und Historikerin Michaela Glöckler will über die Grenzen des Lebens hinausdenken. Sie geht drei Fragen nach: \"Welchen Sinn könnte ein vorgeburtliches Leben haben, wenn es nicht zugleich Vorbereitung dieses Erdenlebens wäre? Welchen Sinn das Erdenleben, wenn es nicht zugleich Vorbereitung auf das Sterben wäre? Und welchen Sinn ein Leben nach dem Tode, wenn wir dort das nicht mehr zu ändernde nicht aufarbeiten und wirklich sterben lassen könnten, wenn wir dieses Erdenleben nicht zur Ruhe bringen und Ausgangspunkte für ein neues gewinnen könnten?\"
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