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Mein Weg durch den BrustkrebsDieser authentische Bericht schildert, wie man einen schweren Schicksalsschlag bewältigen und sogar aus Krisen und Krankheit Kraft und Lebensmut schöpfen kann. Gerti Hagenauer, vierfache Mutter, fühlt sich vom Schicksal betrogen, als sie von der Diagnose "Brustkrebs" erfährt. Doch sie verzweifelt nicht an ihrer Krankheit. Im Gegenteil - der Krebs lehrt sie, ein bewusstes und fröhliches Leben zu führen, sodass sie sich am Ende des Buches mit ihrem Schicksal aussöhnt.
2001
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Auf Leben und Tod
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Die Autorin, Tochter einer karibischen Einwandererfamilie, war seit der 60er Jahre in der Schwarzen Bewegung und in der Frauenbewegung aktiv. Sie zählt zu den bedeutendsten Autorinnen in den USA. Bis zu ihrem Tod 1992 war sie Professorin am Hunter College der City University in New York. In ihrem Buch läßt sie die Leser an ihrer Kraft und Lebenslust, ihrer Angst und Verzweiflung teilhaben. Sie spricht mit großer Offenheit über ihre Krankheit und ermutigt dazu, Angst in Aktionen umzuwandeln.
Brustkrebs
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Dagmar Emons ist erst 37 Jahre alt, als sie an Brustkrebs erkrankt. In diesem Buch verarbeitet sie ihre Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit. Um möglichst viele Fragen zu beantworten, holte sich Dagmar Emons die Unterstützung der beiden Experten Prof. Dr. med. Beuth und Dr. med. Rösing.
Brustkrebs - Was mir geholfen hat
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"Sie haben Brustkrebs" - diese Diagnose traf Ulrike Brandt-Schwarze bis ins Mark. Die erste Reaktion: Verwirrung, Angst, Verzweiflung. Aufgeben aber kam nie in Frage - Ulrike Brandt-Schwarze stellte sich ihrer Krankheit. Mit Lebensmut und einem positiven Blick nach vorne durchlebte sie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Dabei sammelte sie viele Erfahrungen. Die Behandlung der Krankheit ist aber nur ein Aspekt - genauso detailliert beantwortet die Autorin viele praktische Fragen, auf die Ärzte aus Zeitmangel nur selten eingehen können: Was kommt wirklich auf mich zu? Wer hilft mir weiter? Wie komme ich gut durch Chemotherapie und Bestrahlung? Wann wächst mein Haar wieder nach? Was hilft gegen juckende oder schmerzende OP-Narben? Wie pflege und schütze ich meine Kopfhaut während der Chemo? Zurück im Leben: Was tut mir gut, wenn meine Gefühle Achterbahn fahren? Wie finde ich die beste Reha? Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf?Einfühlsam und ermutigend erzählt die Autorin ihre persönliche Geschichte und begleitet die Leserin durch ihre wohl größte Herausforderung. Erprobte Tipps, verständliche Informationen - ein Buch, das wirklich hilft.
Dem Krebs davonleben
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Annette Rexrodt von Fircks hat es geschafft: Sie hat den Krebs besiegt, trotz einer niederschmetternden Diagnose vor zehn Jahren. Eindrucksvoll beschreibt sie, wie sie nach der Therapie ihre frühere Lebenssicherheit wiedergewonnen hat. Die kontinuierliche Stärkung des Immunsystems, Entspannungsübungen und die richtige Dosierung sportlicher Aktivitäten sind nur einige der Maßnahmen, mit denen sie die Krankheit dauerhaft aus ihrem Leben fernhält. Durch viele Beiträge ausgewiesener Experten zu Themen wie Komplementärmedizin, Bewegung und Ernährung ist dieser persönliche Erfahrungsbericht gleichzeitig ein fundierter Ratgeber für alle, die wissen wollen, wie man dem Krebs davonlebt. Ein Buch, das Hoffnung macht.
Der Schattenfotograf
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Der Schattenfotograf ist ein Zeugnis von exemplarischem Zuschnitt: Ein Schriftsteller hat es unternommen, sein Ich-Verständnis zu testen. Und da er sich an Lichtenberg und Montaigne orientiert, hat er Momentaufnahme und Grundsatz-Notiz der geschönten Autobiographie vorgezogen.
Eine Woche im August
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Etwa jede zehnte Frau erkrankt an Brustkrebs. Die Diagnose weckt Ängste und stellt Lebensentwürfe infrage. Das belastet die Psyche der Betroffenen und ihrer Angehörigen. „Eine Woche im August“ zeigt, wie es gelingt, aus dieser Krise herauszukommen. Patientinnen, Ehemänner, Töchter, Ärztinnen, Klinikangestellte, ein Klinikseelsorger und eine Vertreterin der Frauenselbsthilfe nach Krebs beschreiben aus 20 unterschiedlichen Perspektiven, wie Brustkrebs ihren Alltag und ihre Seele beeinflusst.
Endlich gesund
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Andrea Sixt beschreibt in diesem Ratgeber die 7 Sicherungen, die sie nach der Erkrankung an Brustkrebs in ihr Leben einbaute und die ihr geholfen haben, gesund zu bleiben. Ihre Botschaft: Krebs ist eine Aufgabe, die wir aktiv lösen müssen. Die 7 Sicherungen beinhalten praktische Methoden zur Stärkung der Lebenskraft. Dazu gehören unter anderem Homöopathie, Misteltherapie und Traditionelle Chinesische Medizin, Ernährung, Bewegung und Yoga sowie Strategien für eine positive Lebenseinstellung. Jede Sicherung beziehungsweise jedes Fachgebiet wird mit Beiträgen von Fachleuten unterfüttert.
Es wird einen wunderschönen Frühling geben
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Der Autor war einer der führenden Krebsforscher der DDR. Nach der Wiedervereinigung fand er keine Arbeitsmöglichkeiten und widmete sich der Krebsbekämpfung in der Dritten Welt, unter anderem in Bangladesch, Indien, Nordkorea und Albanien. Seit 1993 ist er an leitender Stelle in der Krebsforschung in Italien tätig und widmet sich auch den unheilbar Kranken. Sein Ziel, so sagt er, sei Mut zu machen. Die Geschichten über seine Patienten, darunter Prominente wie Maxi Wander und Laura Allende, sind Geschichten von der Kraft der Schwachen.
Es wird mir fehlen, das Leben
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Die Journalistin Ruth Picardie ist eine typische junge Frau der neunziger Jahre: scharfsinnig, eigenwillig, ganz die "abgeklärte postfeministische Braut", wie sie selbst sagt. Sie ist 32, glücklich verheiratet und frischgebackene Mutter von Zwillingen, als die Diagnose kommt, die sich rasch zum Todesurteil entwickelt: Ruth Picardie hat Krebs, an dem sie ein Jahr später sterben wird. Statt zu resignieren, nutzt sie die Möglichkeiten ihres Berufs, um das pietätvolle Schweigen zu brechen, das Menschen in ihrer Situation umgibt: In einer Serie von Artikeln beschreibt sie den Verlauf ihrer Krankheit. "Ein tapferes, todtrauiges, urkomisches und enorm wichtiges Buch" (The Independent) "Mutig, anrührend und wunderbar geschrieben" (The Sunday Times)
Frauen nach Krebs
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Die Diagnose Krebs löst nach den Worten des Medizinsoziologen Nikolaus Gerdes "einen Sturz aus der normalen Wirklichkeit" aus. Es ist das Ende des gewohnten Lebens, in dem der Tod keinen Platz hat. Nun heißt es, eine neue Normalität zu finden, zu der auch das Bewusstsein der Endlichkeit gehört, auch die Trauer über den Verlust der körperlichen Unversehrtheit. So vielfältig wie die Krebsarten, -formen und -verläufe sind auch die Wege der Krankheitsbewältigung. Dieser Ratgeber versteht sich als Wegweiser aus dem Gewirr der Umwege, Irrwege, Einbahnstraßen und Sackgassen.
Ich bin glücklich - ich lebe
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In diesem Buch erzählen sieben junge Erwachsene - jeder auf seine ganz eigene Weise - von ihrer Erkrankung, von Ängsten und Sorgen, Schmerzen und Enttäuschungen, von Träumen und Erfahrungen, von ihrem Kampf bis zur Heilung - und auch von ihrem Leben danach und ihren Plänen. Bei aller Unterschiedlichkeit des Erlebens ihrer schweren Krankheit haben sie das Glück, sagen zu können: "Ich habe es geschafft! Endlich hat mich das Leben wiedergefunden!" Mit ihren Berichten machen sie betroffenen Gleichaltrigen und Jugendlichen Mut zum Durchhalten, auch Eltern, Geschwistern, Ärzten und allen, die mit erkrankten Menschen zu tun haben.
Ich brauche euch zum Leben
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Alle drei Minuten erfährt ein Mensch in Deutschland die Diagnose Krebs. Eine Welt bricht zusammen - doch nicht nur für den Erkrankten, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. In ihrem neuen Buch erzählt Annette Rexrodt von Fircks anhand ihrer eigenen Erfahrungen und den Begegnungen mit Krebskranken und deren Angehörigen, was wir tun können, um einander in einer solch extrem belastenden Situation zu tragen. Das heißt zunächst einmal, miteinder zu reden, über Wünsche, Bedürfnisse, Ängste und Sorgen. Das heißt aber auch, Grenzen und Entscheidungen zu respektieren.
Ich habe Krebs - und lebe noch immer
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Kein Fachbuch, sondern aus der Perspektive einer Betroffenen geschrieben. Die Autorin glaubt jedoch, einen eigenen Weg zur Krebsbekämpfung gefunden zu haben und verbreitet mit großem Engagement und Sinn für Öffentlichkeitswirksamkeit ihre praktischen Ratschläge auf der Basis der Naturheilkunde.
Ich hatte Brustkrebs und viele Fragen danach ...
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Ein wichtiger Faktor in der Früherkennung und in de optimalen Behandlung einer Brustkrebserkrankung ist die aufgeklärte Frau selbst. Dies bedeutet, dass ein möglichst großes Wissen und Verständnis die beste Voraussetzung für eine von Patientin und Arzt zusammen entwickelte Behandlungsstrategie sein sollte. Das vorliegende Büchlein stellt hierfür eine sehr gute Basis dar. Die Autorin hat hierin ihre zahlreichen, überwiegend persönlich erlebten Erfahrungen niedergeschrieben. Und sie hat all die Fragen formuliert, die sich einer betroffenen Frau im Verlauf ihrer Brustkrebs-Erkrankung stellen können. Auf diese werden hier detaillierte und verständliche Antworten gegeben. Diese Lektüre ist sicher für viele betroffene Frauen, aber auch für weitere Interessierte eine sinnvolle Hilfe, vielleicht auch ein Wegweiser durch ihre eigene Erkrankung.
Ich tanze mit der Angst - ich tanze mit der Freude
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Der Krebs wurde für die Pantomimin und Puppenspielerin zu einer Herausforderung, durch die sie wachsen und sich entfalten lernte. "Es war der Krebs selbst, durch den ich das erste Mal meine tiefe Verbundenheit zum Diesseits spürte und realisierte, dass ich die letzten fünfundzwanzig Jahre mit meinem spirituellen "Streben" auf der Flucht vor dem Leben gewesen war", schreibt Karoline Erdmann.
Ich will, dies Wort ist mächtig
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In tagebuchartigen Aufzeichnungen beschreibt die Autorin ihren Kampf gegen Krebs. Große innere Stärke und Disziplin helfen ihr dabei, ihre Erkrankung als Herausforderung anzusehen, wobei zahlreiche Komplikationen und Rückschläge ihre Hoffnung und Zuversicht auf eine harte Probe stellen.
Krebs - Wege aus der Krankheit
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Eine ganz persönliche Geschichte, die Mut macht, seinen eigenen Weg zur Heilung zu finden. Die Autorin schildert mit lebendigen und klaren Worten ihren Weg, wie sie den Krebs zum Stillstand brachte. Mit viel Gespür und Sensibilität gelingt es ihr, Menschen, die mit der Diagnose Krebs oder mit einem anderen lebensbedrohlichen Leiden konfrontiert sind, auf der Suche nach einem eigenen Heilungsweg zu ermutigen. Die Aufforderung, das göttliche Selbst zu finden, aus dem eine unbeschreibliche Kraft und Ruhe wachsen kann, verbindet sie mit vielen wertvollen praktischen Empfehlungen. Vom ersten Schock der Diagnose bis hin zum Sieg und der Erkenntnis, dass in jedem selbst der Weg zur Heilung liegt, wird man hier Wegbegleiter einer außergewöhnlichen spirituellen Lebens- und Leidensreise. Relia Wecker hält den Leser mit ihrer Geschichte bis zum letzten Wort in Spannung und ruft jeden Betroffenen zum Umdenken über sein Leben auf.
Krebs-Gang! Zwei Schritte vor, einer zurück
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Elf Jahre lang schwieg Karen Bischof über ihr Schicksal Brustkrebs. Dann, 1993, ließ sie sich aufrütteln: Die Künstlerin Matuschka veröffentlichte auf der Titelseite des New York Time Magazine ein Selbstporträt, das sie nach einer Brustamputation mit der entblösten Narbe zeigt. Karen Bischof begann ihren eigenen Leidensweg niederzuschreiben, der nur wenige Tage vor ihrem 40. Geburtstag mit der Diagnose Brustkrebs begonnen hatte.
Leben trotz Krebs - eine Farbe mehr
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„Sie haben Krebs.“ – So fangen die siebzehn Geschichten an. Wir werden Zeugen der ersten Erschütterung, der bodenlosen Angst zu sterben. Danach die ersten Fragen: Was genau habe ich? Wie werde ich behandelt? Wo finde ich meinen Arzt? Kann ich ihm vertrauen?
Jeder durchläuft seine Krise. Dann jedoch taucht etwas Neues auf: Die innere Person, verblüffend klar und mutig, geleitet von nunmehr deutlicher wahrgenommenen Bedürfnissen. Sie verlangt nach einem ganz persönlichen und farbigen Leben, nach Sinn und eigenen Werten, eigenem Rhythmus, intensiven Begegnungen.
Die authentischen Erlebnisse Betroffener werden durch Interviews mit dem Psychoonkologen und Autor Dr. Reuter ergänzt, der fundierte Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt: Was ist Krebs überhaupt, welche Erkenntnisse zum Entstehen und zur Prognose sind gesichert, was nützt im Umgang mit Krebs?
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